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Die 10 Irrtümer über Proteinshakes, Teil 2

"Sie schmecken nach Pappe und sind eigentlich total unnötig."
Hier kommt der zweite Teil der zehn verbreitetsten Irrtümer zum Thema Eiweißshakes.

6. Eiweißshakes schmecken künstlich und viel zu süß.

Beim Genuss des einen oder anderen Proteindrinks kann es schon mal vorkommen, dass man sich schüttelt: Warum bloß muss das Zeug denn so stark gesüßt sein? Tatsächlich enthalten viele Produkte massiv Süßstoffe und Aromen, oft deutlich mehr als nötig, um einen „runden“ Geschmack zu kreieren.

BioRatio hat auch hier einen komplett anderen Weg gewählt: Unsere Proteinpulver enthalten exklusiv den Grundstoff (also Whey oder Kasein). Für eine angenehme Süße und einen leckeren Geschmack können dann ganz individuell nach Bedarf weitere Zutaten ergänzt werden. Wir empfehlen frische oder tiefgefrorene Früchte oder Bio-Vanille oder Bio-Kakao aus unserem Programm. Für die richtige Süße fügt man einfach etwas Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker hinzu – fertig.

7. Eiweißshakes enthalten viele Zusatzstoffe.

Ein Blick auf das Verzeichnis der Inhaltsstoffe bewirkt bei fast allen marktüblichen Produkten ein ungläubiges Staunen: Verdickungsmittel, Aroma, Emulgator, Süßstoffe, Farbstoffe usw. Muss das sein?

Wir glauben nein, denn eigentlich genügt es doch, wenn nichts außer dem Grundstoff in die Dose kommt. Alles andere, auch beigefügte Vitamine und Dinge wie L-Carnitin oder Creatin machen hier wenig Sinn. Denn jeder sollte entscheiden können, was er wann konsumiert.

8. Eiweißshakes sind nicht gut für die Nieren.

Ist es tatsächlich so, dass jemand, der ständig Proteinshakes zu sich nimmt, seinen Körper übersäuert und zugleich läuft Gefahr, dauerhaft die Nieren zu schädigen?

Der Körper kann nur eine gewisse Menge an Eiweiß pro Tag verwerten, der Rest wird über die Nieren ausgeschieden. Als Faustregel kann 1-1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht gelten. Eine Frau mit 60kg könnte nach dieser Regel maximal 90 Gramm Eiweiß sinnvoll verstoffwechseln. Wir empfehlen, eine solche Menge nicht massiv zu überschreiten. Mit Hilfe von viel Flüssigkeitszufuhr (Wasser!) und viel basischen Lebensmitteln (z.B. die meisten Gemüsesorten) kann man den Nieren helfen und einer Übersäuerung vorbeugen.

9. Eiweißshakes schmecken nach Pappe.

Einige Leute verbinden das Thema Proteinshake mit einem extrem faden Geschmack – als wenn man auf Pappe herumkauen würde.

Tatsächlich, Whey und Kasein schmecken von Natur aus recht neutral, doch wenn die Grundstoffe eine gute Qualität aufweisen, dann ist das kein unangenehmer Geschmack, sondern ein herrlich cremiger Milchgeschmack! Wir von BioRatio empfehlen, unsere Proteinpulver z.B. mit ein paar tiefgefrorenen Himbeeren zu mixen – und schon schmeckt der Shake besser und natürlicher als der Lieblings-Eisshake aus der Eisdiele: www.bioratio.com/shake-rezepte

10. Eiweißshakes sind nicht nötig, es gibt auch andere proteinreiche Lebensmittel.

Wozu braucht man denn eigentlich einen Proteinshake, wenn man doch auch einfach Quark oder ein Ei essen kann?

Zwar sind reine und hochwertige Proteinshakes wie die von BioRatio im Prinzip nichts anderes als natürliche Lebensmittel. Aber es ist vollkommen richtig, dass komplett naturbelassene Nahrung immer noch den Vorzug verdient. Manchmal jedoch machen Eiweißshakes das Leben einfacher, nämlich dann, wenn es schnell gehen soll oder dann, wenn gerade kein gesunder und eiweißreicher Imbiss griffbereit ist. Zudem kann die isolierte Gabe von Molke (Whey) oder Milcheiweiß (Kasein) zu bestimmten Gelegenheiten (z.B. direkt nach sportlicher Belastung) deutliche Vorteile in Sachen optimaler Verwertung haben.

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