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Diät- oder Proteinpulver? Worin besteht eigentlich der Unterschied?

Worin besteht der Unterschied zwischen Diät- und Proteinpulvern?

 

Nehmen wir an, Sie möchten Gewicht reduzieren und Fettpölsterchen abbauen. Würden Sie auf die Idee kommen, ein für Kraftsportler entwickeltes Proteinpulver zu konsumieren? So eines in der schwarzen Büchse mit neonfarbener Schrift und fröhlichem Bodybuilder? Natürlich nicht, werden Sie sagen, denn es geht Ihnen ja nicht darum, breiter und muskulöser zu werden, sondern Fettreduktion zu betreiben. Ein klassischer Fall für Diätprodukte? Sehen wir uns das genauer an.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Lassen Sie uns gemeinsam eine Blick auf Funktion und Inhaltsstoffe von Diätprodukten im Vergleich zu Sportler Supplements werfen und so die Unterschiede verstehen. Diätprodukte sollen in der Regel als Mahlzeitenersatz dienen, Sportnahrung dagegen soll einen zusätzlichen Nährstoffschub liefern.

Beim Blick auf die Zutatenliste fallen Unterschiede, aber auch Ähnlichkeiten auf: Immer bilden Eiweißarten allein (z.B. Milcheiweiß) oder in Kombination (z.B. Molkeneiweiß plus Sojaeiweiß) die Grundlage. Dazu kommen die obligatorischen Aromen, Farbstoffe, Verdickungsmittel und Süßstoffe.
Diätprodukte haben dazu aber meist noch eine bestimmte Portion Kohlenhydrate dabei. Gerne greift man zu Malzzucker, Honig, Joghurt oder dem inzwischen sehr umtrittenen Fruchtzucker. Nicht zuletzt aus Marketinggründen wird dem Pulver dann gerne noch um eine bunte Mischung aus Vitaminen und Mineralstoffen ergänzt. Viele Fitnessprodukte können dieser Versuchung ebenfalls nicht widerstehen, dazu finden sich oft noch mehr oder weniger funktionelle Zutaten wie L-Carnitin oder Kreatin.
Muss das denn sein? Sollte der Konsument nicht selbst entscheiden können, welche Zutaten sein Shake enthält? Das alles erinnert stark an Fertigprodukte aus der Tiefkühltruhe - viel zu viele Zusatzstoffe, viel zu wenig ehrlicher Geschmack.

Was ist denn nun tatsächlich sinnvoller?

Fazit: Wer auf zuckrige Zugaben und wilde Beimischungen verzichten kann, der sollte tatsächlich eher zu Fitnessprodukten greifen als den leeren Versprechungen der Diätbranche Glauben zu schenken. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn aktuell nur wenige Produkt können mit absoluter Reinheit (nur der Grundstoff) und Biozertifizierung aufwarten.

 

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